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Wer schreibt...


... der bleibt. Meine Texte bleiben in Erinnerung, sind punktgenau und lebendig.

Als freiberufliche Journalistin schreibe ich für Sie Reportagen, Porträts, Berichte oder Interviews zu den unterschiedlichsten Themen.

Als Texterin biete ich Ihnen professionelle Unterstützung bei Ihrer Pressearbeit an, dazu zählen informative Pressemitteilungen, abwechslungsreiche Newsletter oder knackige Texte für Ihren Internetauftritt.

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

Dann schauen Sie sich im Folgenden meine Arbeitsproben sowie Infos zu meinem Werdegang an.

Vita

Referenzen

Abellio GmbH, Agentur Simon, Demografie-Experten e.V., EnergieAgentur.NRW, IHK-Magazin (Ausgabe Düsseldorf/Kreis Mettmann und Ausgabe Wuppertal/Solingen/Remscheid), inside partner Verlag und Agentur, Klimagriff GmbH, Lebenshilfe KV Mettmann, Mediativum, Modemobil, neue bahnstadt opladen GmbH, Neue Effizienz, Pawliczek Kommunikationsdesign, Ruhr Nachrichten, sgp, Steinhaus Informationssysteme GmbH, Westdeutsche Zeitung, Wirtschaftsblatt etc. (Auswahl aus Journalismus und PR)

Werdegang

seit April 2011

freiberufliche Journalistin und Texterin

April 2009 – März 2011

Volontariat bei der Westdeutschen Zeitung

Oktober 2004 – April 2009

freie Mitarbeit für verschiedene Zeitungen und Magazine

Studium

Oktober 2003 – März 2009

Magisterstudium an der Universität Duisburg-Essen der Fächer Germanistik und Neue Geschichte

Juni 2003

Abitur an der Lore-Lorentz-Kollegschule, Bildungsgang Sprache und Literatur.

Themen & Texte

Bergische Wirtschaft

Die Heimat entdecken

Fahrradfahren, Wandern, (Industrie-)Kultur erleben – der Tourismus im Bergischen Land zieht an und wird immer mehr zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor.

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Westdeutsche Zeitung

Die steilste Insel der Welt

Mit geschnürten Wanderschuhen und gepacktem Rucksack geht es los. Wer die Kanareninsel besucht, sollte sich über eines im Klaren sein: La Palma muss man sich erarbeiten.

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IHK Magazin Düsseldorf

Vom Wasser auf die Schiene

Mehrere tausend Tonnen Güter werden Tag für Tag bei den Neuss Düsseldorfer Häfen bewegt – eine Reportage an Bord der Hafenbahn.

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Bergische Wirtschaft

Mitarbeiter gesucht

In Zeiten des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels müssen sich Unternehmen schon einiges einfallen lassen, um geeignetes Personal zu finden.

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Wirtschaftsblatt

Wandel in der City

Im Kampf um die sinkende Kaufkraft setzen die bergischen Städte auf unterschiedliche Konzepte, um den Einzelhandel in den Innenstädten zu beleben. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen, auch baulich wird sich in naher Zukunft einiges ändern.

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Westdeutsche Zeitung

Auf fremden Sofas schlafen

Christine Neder hat ein dreimonatiges Praktikum in Berlin gemacht. Und weil Sie für diese Zeit keine kostengünstige Unterkunft fand, wurde sie eben für 90 Tage zur Couchsurferin. Jede Nacht ein anderes Bett, jede Nacht ein anderer Gastgeber.

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Westdeutsche Zeitung

Treppauf, treppab

Wie verrückt muss man sein, um freiwillig in den 86. Stock des Empire State Buildings zu laufen? Thomas Dold würde sagen, dass es dazu nur das nötige Training braucht. Der 26-Jährige hat zum sechsten Mal in Folge den Empire-State-Building-Run-up gewonnen.

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IHK Magazin Düsseldorf

Voller Gegensätze

Eher Rheinland oder eher Bergisch? Erkrath liegt irgendwo dazwischen. Gerade noch die rheinische Frohnatur und kurz darauf der bergische Eigensinn. Genauso gegensätzlich wie die Bewohner der Stadt ist auch das kulturelle Leben. Ein Statusbericht.

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Handelsblatt

„Krupp ist nicht nur mit Waffen groß geworden“

Carlo Rola, Regisseur der TV-Verfilmung „Krupp – eine deutsche Familie“, über seine Recherchen zum Film, Gespräche mit den noch lebenden Angehörigen und die Balance zwischen historischen Fakten und künstlerischer Freiheit.

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Westdeutsche Zeitung

Hertie: Schluss, aus, das war's

Zum letzten Mal öffnet das Mettmanner Kaufhaus seine Türen. Kunden schwärmen in großen Mengen durch die Glastüren und stürzen sich auf die stark reduzierten Rest-Waren. Soviel Ansturm wie an diesem Tag hatte es in den gesamten letzten Jahren nicht gegeben.

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Westdeutsche Zeitung

„Zählt das alles nichts?“

Neuss muss sparen, auch im sozialen Bereich. Die Arbeit von sechs Streetworkern wird sich die Stadt in Zukunft nicht mehr leisten können. Unterstützung erhalten die Streetworker jetzt ausgerechnet von denen, die bislang selbst Hilfe gebraucht haben.

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Bergische Wirtschaft

Kleinod für Gäste

Ein bisschen bergisch, ein bisschen orientalisch und ganz viel Liebe zum Detail: In Solingen-Gräfrath gibt es ein ganz besonders Hotel in einem ehemaligen Trafohaus.

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Westdeutsche Zeitung

Räumen, streuen, kontrollieren

An Tagen wie diesen kann es Ali Barlik keinem Recht machen. Die einen schimpfen, wenn er nicht kommt. Die anderen ärgern sich, wenn er direkt vor ihnen fährt [...]

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Westdeutsche Zeitung

Holzpellets und Altbrot sorgen künftig für heiße Backöfen

Ein Hildener Bäcker will seine Backöfen künftig nicht nur mit Holzpellets befeuern, sondern auch mit Altbrot [...]

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Video

Blick in die neue Schwimmoper

Seit 2007 ist die Wuppertaler Schwimmoper wegen eines Komplettumbaus geschlossen. Für WZ TV war ich auf der Baustelle.

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CHANC/GE

Intelligent vernetzt

Angesichts steigender Energiekosten setzen immer mehr Unternehmen auf Effizienzmaßnahmen. Eine Möglichkeit: intelligente Automatisierung.

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Lebenshilfe Journal

Auf den eigenen Beinen stehen

Im Lebenshilfe Journal erzählt Jens Magdeburg (28), von seiner Entscheidung, in die Außenwohngruppe Langenfeld der Lebenshilfe KV Mettmann zu ziehen.

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Ruhr Nachrichten

Keine Angst vor Erster Hilfe

Aus Angst, etwas falsch zu machen, zögern viele Menschen, Erste Hilfe zu leisten. Dabei gibt es eigentlich nur einen Fehler: Nichts zu tun.

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Ruhr Nachrichten

5 Gründe für Bodrum

Die Stadt an der türkischen Ägäis ist vor allem im Spätsommer und im Herbst einen Besuch wert.

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Abellio GmbH

Abellio:express Jahrbuch 2014

Das Verkehrsunternehmen Abellio hat für Mitarbeiter, Partner und Stakeholder ein mehr als 100 Seiten starkes Jahrbuch herausgegeben. Darin werden z.B. der Werkstattbau in Sangerhausen, das neue Design der Züge oder die Teilnahme am DB SportCup thematisiert.

CHANC/GE

Alles im Griff

Ein bewährtes Werkzeug neu konzipiert – davon profitieren Handwerker und die Umwelt gleichermaßen.

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Modemobil GmbH

Broschüre für Franchise-Partner

Das Unternehmen Modemobil will expandieren und sucht weitere Franchise-Partnern. In der neuen 36-seitigen Broschüre stellt Modemobil sein Konzept vor und erklärt, was die zukünftigen Partner erwartet.

Steinhaus Informationssysteme GmbH

Mehr Energieeffizienz in der Brauerei

Das Fachmagazin „Brauwelt“ berichtet über das Energieeffizienzkonzept der Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH. Die Brauerei setzt auf das Informationssystem TeBIS der Steinhaus Informationssysteme GmbH.

Ruhr Nachrichten

Teufel & Co.

Im Reisemagazin der Ruhr Nachrichten erfahren die Leser, warum das Harzer Bier „Pubarschknall“ heißt, welche Wanderrouten besonders empfehlenswert sind und warum Teufel, Hexen & Co. allgegenwärtig sind.

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Apropos

Abgründe

Es gibt einen Ort, an dem scheinbar jeder seine gute Kinderstube vergisst. Ein Ort, an dem sich die schmutzigen Hinterlassenschaften all derer stapeln, die glauben, jemand anders kümmert sich schon. Allein - es kümmert sich niemand anders. Für die Kaffeeküche im Großraumbüro fühlt sich niemand verantwortlich. Man geht dort hin, hofft, noch einen sauberen Becher zu entdecken und stellt diesen Abends zu den anderen benutzten. Irgendwann erbarmt sich dann einer (meist derjenige, der ohne Kaffee nicht arbeiten kann und angesichts der nicht vorhandenen, sauberen Tassen keinen anderen Ausweg sieht) und stellt die Spülmaschine an. Ausräumen kann aber bitte jemand anders. Und weil das keiner tut, sondern nach und nach die sauberen Tassen aus der Maschine genommen werden, stapeln sich die gebrauchten Tassen sofort wieder auf der Arbeitsfläche. Einräumen geht ja nicht. Es ist ein Phänomen, das in großen und kleinen Büroküchen, in allen Berufszweigen und allen Altersklassen zu finden ist. Sogar Studien befassen sich mittlerweile mit unordentlichen Kaffeeküchen: Von 400 Büroangestellten ärgern sich 44 Prozent über eine unordentliche Kaffeeküche. Dass diese 44 Prozent sich ärgern, heißt aber nicht, dass sie auch etwas dagegen tun. Und was ist mit den übrigen 56 Prozent? Stört sie die Unordnung einfach nicht? Nehmen sie sie womöglich gar nicht wahr? Anders kann ich es mir fast nicht erklären. Es ist mir ein Rätsel.

Hobby-Psychologen unter sich

Ein Auto sagt eine Menge über die Persönlichkeit des Fahrers aus. Behaupte ich einfach mal. Und darum wundert mich auch gar nichts, wenn der silberfarbene Mercedes sich an der Ausfahrt noch vordrängelt, der Ford-Kombi ne ganze Großfamilie transportiert oder der Fiat mit offener Motorhaube am Straßenrand steht. Alles schon gesehen und wer suchet, der findet. Schon klar. Ich würde aber sogar noch einen Schritt weiter gehen. Ein Aufkleber am Auto sagt eine Menge über die Persönlichkeit des Fahrers aus. Allein schon diese unendliche Auswahl an Namensaufklebern: Celine-Chiara, Jason-Jeremy und Kim-Charlene an Bord. Wer mit solchen Namen wirbt, muss unendlich individuell und mega-stylish sein. Die kleine Sylt-Silhouette drückt hingegen aus "ich kann es mir leisten, dort Urlaub zu machen, weil ich so unfassbar reich bin." Anderes Beispiel: "Ich bin ein Super-Fahrer und wenn ich wollte, würde ich euch alle abhängen" drücken hingegen diejenigen aus, die den Umriss den Hockenheim-Rings auf der Scheibe ihres tiefergelegten 90er-Baujahr-Fahrzeugs haben. Warum ich das hier schreibe? Weil ich auch einen Aufkleber auf meinen Kleinwagen kleben möchte. "Wenn ich groß bin, überhole ich euch alle", hab ich mir ausgesucht. Jetzt seid ihr dran mit Analysieren.

Das Internet lügt nie

Morgen ist Vanilleeis-Tag! Doch wirklich. Steht so in meinem Internetkalender und wir daher nicht nur geglaubt, sondern auch gebührend gefeiert. Ich denke da an ein Brötchen mit Vanilleeis und Marmelade zum Frühstück. An Spaghetti-Eis mit roter Soße und weißen Schokoladen-Splittern zum Mittagessen. Abends gibt es dann Vanilleeis mit heißen Kirschen. Gedanklich werde ich den ganzen Tag in den USA verweilen, denn dort hat man sich den Vanilleeis-Tag ausgedacht – natürlich. Es wird mir ausgesprochen gut gehen, am morgigen Vanilleeis-Tag, denn Vanille soll beruhigend auf die Nerven wirken und gegen Abgeschlagenheit helfen. Man munkelt sogar, es habe eine aphrodisierende Wirkung. Außerdem werde ich mich mit vielen Gleichgesinnten unterhalten: Vanilleeis ist die beliebteste Eissorte in Deutschland. 20 Prozent der Deutschen behaupten, Vanilleeis sei die beste Sorte überhaupt. Ich werde ihn also richtig genießen, den Vanilleeis-Tag. Und morgen? Morgen ist Tag der virtuellen Liebe – mal sehen, was da passiert.

Charme-Offensive

Zumindest bei den Masseuren ist die Sache eindeutig: Da heißt es Masseur, wenn ein Mann die Rückenmuskulatur ordentlich durchknetet, und Masseurin, wenn die Frau zu Werke geht. Eine Masseuse hingegen bietet ihre Dienste eher in dem Anzeigenteil der Zeitung an, in dem Nummern auch schon mal mit - 666 enden. Diese Begrifflichkeit wäre also geklärt.
Schwieriger wird es, wenn es um die Berufsbezeichnung Friseur/Friseurin/Friseuse geht. Wie lautet denn da die politisch korrekte Ausdrucksweise? Laut Duden ist alles erlaubt, verwiesen wird aber darauf, dass es sich bei "Friseuse" um eine "ältere Bezeichnung" des Berufsstandes handelt und daher ebenfalls eher verpönt ist. Also "Friseurin". Oder "Frisörin"? Wer weiß. Kein Wunder, dass Freundin T. verwirrt war, als sie nach dem passenden Ausdruck für einen weiblichen Charmeur suchte. "Chameuse" lautete ihre Erkenntnis. Und was sagt der Duden? Der sieht den Fall eines weiblichen Charmeurs offensichtlich gar nicht vor. "Chameuse" bezeichnet dort nämlich eine "maschenfeste Wirkware (aus synth. Fasern)". Das meinte Freundin T. ganz bestimmt nicht.

Nur das Beste

Seit drei Jahren trinkt die Kollegin nur Wasser ohne Kohlensäure. Auch die Eltern sollten es also wissen. Fehlanzeige, sie probieren es beharrlich immer wieder mit normalem Sprudelwasser. "Das findest Du schlimm? Das kann ich toppen", sagte da die Freundin. Seit frühester Kindheit ist sie gegen Haselnüsse allergisch, bis heute bekommt sie von ihren Großeltern regelmäßig zum Geburtstag wahlweise Ferrero-Küsschen, Haselnuss-Krokant oder Toffifees. Meine Eltern sind anders, dachte ich. Erneut Fehlanzeige. Als Mitbringsel vom letzten Urlaub präsentieren sie mir Nougatpralinen. Die mochte ich schon als Kind nicht und daran hat sich nie etwas geändert. Wenn Eltern doch immer nur das Beste wollen, warum merken sie es sich dann nicht?

Abgezählt

Ja ja, Kalorienzählen ist für Diättreibende wichtig. Und da kann dann auch wirklich jedes Gramm Fett entscheidend sein. Jedes. Die Freundin achtet also nicht nur bei Frühlingsquark und Bio-Crackern ganz genau auf die richtige Zusammensetzung, sondern auch der Jogurt wird entsprechend ausgesucht. "Drei Gramm Fett pro Becher. Und der hier? 3,6 Gramm. Na, da nehme ich doch den ersten". Aber klar. Jetzt nur noch schnell zum Bäcker. Und was bestellt die kalorienbewusste Freundin? Brötchen mit magerer Putenbrust? Light-Käse? "Ich hätte gerne eines von diesen Schnitzelbrötchen." Aha.

Verhört

Jeder kennt die Situation. Im Radio läuft ein Lied, man hat es schon zigmal gehört und dann ist da diese eine Stelle, die einfach keinen Sinn ergibt. Manch einer reimt sich in so einer Situation einfach seinen eigenen Text zusammen. Völlig sinnfrei und absurd, aber wenigstens singbar. Axel Hacke und Michael Sowa haben diesen Verhörern ein eigenes Buch gewidmet. "Der weiße Neger Wumbaba" heißt es und greift damit im Titel einen - wie ich finde - besonders gelungenen Verhörer auf. Statt „und aus den Wiesen steiget / der weiße Nebel wunderbar“ hörte ein besonders fantasievoller Mensch „und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba“. Nicht minder lustig finde ich aber meinen eigenen Verhörer. Statt "In Zaire, in Zaire" - dem Refrain des 80er-Jahre-Hits von Johnny Wakelin - höre ich seit Jahren "Mit'm Seil hinterher"...

Russische Puppen

"Suppenküche" - im Kollegenkreis wird so eine kleine Düsseldorfer Gaststätte bezeichnet, in der überwiegend Suppe serviert wird. Eigentlich für jedermann eindeutig. Nicht aber für jedermanns Handy. Das dortige T9-Wörterbuch (ja, es gibt noch Leute, die kein Smartphone besitzen, und ja, sie kommen auch gut ohne klar) hatte für "Suppenküche" jedenfalls keine Verwendung. Der Anwender hat die Wahl zwischen "Puppenküche" und "Russenküche". Was da wohl serviert wird?

Achtung Kunde

Warnaufkleber auf Päckchen sind nichts Ungewöhnliches. Sofern sie "Achtung Glas!" oder "Vorsicht zerbrechlich" lauten und auf den Inhalt des Pakets hinweisen. Der Hinweis "Kundin ist stinksauer" auf dem Päckchen ist allerdings weniger alltäglich und wohl als gut gemeinter Rat an den Zusteller zu verstehen, die Päckchen-Empfängerin besonders nett zu behandeln. Hat sie sich aber auch verdient. Nach einem 16-minütigem Telefonat und sechs verschiedenen Ansprechpartnern - von denen vier nicht zuständig, einer nur für bayrische Pakete verantwortlich und der letzte offensichtlich total überfordert war - sowie einem Wutanfall der Anruferin muss wohl einer der Kandidaten diesen Warnhinweis auf das Päckchen geschrieben haben. Ob so was öfter vorkommt?

Die Wahrheit

Wer mich kennt, mag an dieser Stelle kurz irritiert sein, doch die Tatsachen sprechen für sich: Ich bin ein Ausbund innerer Ruhe und Gelassenheit. Ich starte morgens frisch in den Tag und abends entspannt in den Schlaf. Zwischendurch hole ich mir Kraft, atme tief durch und erfreue mich an meiner Traumfigur. Magenschmerzen, Völlegefühl und Frauenleiden wurden abgeschafft, überflüssiger Ballast abgeworfen. Ich bin entgiftet, entwässert und bis oben hin voll mit Abwehrkräften. Ich sitze am Kaminfeuer und es duftet nach Omas Apfelkuchen. Und es ist Weihnachten. Sagt zumindest mein Tee-Sortiment.

Gleichgesinnte

Man könnte die Uhr danach stellen. Jeden Tag, so gegen kurz vor 11 Uhr, habe ich den unvermeidlichen Hunger auf etwas Süßes. Am liebsten Schokolade. Ich bilde mir dann ein, ohne ein wenig Zucker nicht mehr arbeiten zu können. Fehlende Konzentration, sinkender Blutzuckerspiegel und wasweißichwas… Und weil ich ein schwacher Mensch bin, ergebe ich mich meinem Schicksal und gönne mir ein paar Stücke Schokolade. Am liebsten zartbitter und noch lieber aus dem Kühlschrank (ich glaube nämlich, dass Schokolade gekühlt am besten schmeckt). Naja, ich glaube auch, dass ich mit meinem Schicksal nicht allein bin. Erinnert ihr euch zum Beispiel noch an diese Werbung, in der Menschen gezeigt wurden, die genussvoll in ihre Schoko-Waffel beißen? Morgens, halb zehn in Deutschland?! Genau! Und ich bin mir sicher, der Werbetexter, der diesen Satz erfunden hat, hat das gleiche Problem wie ich.

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